Wir sind für Transparenz was die Kosten des Verfahrens betrifft!

Wir berechnen unsere Gebühren immer nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Danach sind die einzelnen Gebühren gesetzlich vorgeschrieben.

Die Gebühren orientieren sich am Wert des Gegenstandes bzw. des Rechtsstreits, wobei der Streitwert in der Regel durch das Gericht festgesetzt wird.                                

Das bedeutet: Je höher dieser Streit- bzw. Gegenstandswert ist, um so höher fällt die Vergütung aus.

Da die Höhe des Streitwertes feststeht, stehen auch die Gebühren fest und zwar unabhängig davon, ob der Rechtsanwalt sich, wie Dr. Strutz, seit Jahrzehnten auf dem Gebiet des Familien- und Erbrechts spezialisiert hat, und gleichgültig davon, ob die Partei arm oder reich ist.

In einzelnen Fällen kann der Rechtsanwalt eine Gebührenvereinbarung mit dem Mandanten treffen. Dies ist vor allem in den Fällen von schwierigen Sachlagen ratsam. Voraussetzung ist jedoch eine Vereinbarung zwischen Mandant und Rechtsanwalt.


Zudem gibt es aber auch Beratungs- und Verfahrenskostenhilfe.

Bei der Beratungshilfe werden die Kosten des Rechtsanwaltes der nur beratend tätig geworden ist, von der Staatskasse getragen. Dies setzt aber auf Seiten der Mandanten eine Bedürftigkeit und keine Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung bzw. Rechtsverteidigung voraus.
Die Beratungshilfe kann  beim Amtsgericht des jeweiligen Wohnsitzes über einen Beratungshilfeschein beantragt werden. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies vor der Beratung geschehen muss.
 

Die Verfahrenskostenhilfe wird für das gerichtliche Verfahren gewährt, wenn die Partei bedürftig ist und der Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat und nicht mutwillig ist. Bedürftig ist wer im Zeitpunkt der Antragstellung nach seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen die Gerichts- und eigenen Rechtsanwaltskosten des gerichtlichen Verfahrens überhaupt nicht, nur zum Teil oder nur in vom Gericht festzusetzenden Raten zahlen kann.
Ändern sich die wirtschaftlichen Verhältnisse später, etwa durch Zahlung des Zugewinns, den Erhalt einer Erbschaft oder dem Verkauf einer gemeinsamen Immobilie, kann der Staat bis zu vier Jahren Ratenzahlungen oder eine Einmalzahlung nachträglich anordnen.
Falls die bedürftige Partei ganz oder teilweise verliert
, zahlt die Gerichtskasse nicht die Kosten des gegnerischen Rechtsanwalts.